Was benötige ich für den Zugang zu einem WISPOL-Funknetzwerk?

Um Teilnehmer in einem WISPOL-Funknetzwerk zu werden, sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

  1. Möglichst freie Sicht zum nächsten HotSpot (siehe Karten im Menü Technik des jeweiligen Ortes). Die Reichweite des Funksignals beträgt unter besten Bedingungen bei absolut freiem Sichtkontakt - einer sogenannten quasioptischen Verbindung - bis zu 2 km. Unter ungünstigen Bedingungen (Häuser oder Bäume im Blickfeld) kann die Reichweite stark vermindert werden. Im Zweifel testet WISPOL, ob das Funksignal an ihrem Stadnort ausreichend stark anliegt.
  2. Computer mit interner WLAN-Netzwerkkarte, externem USB-WLAN-Adapter oder AccessPoint, der den Client-Modus beherrscht. Der verwendete Adapter muss den Übertragungsstandard IEEE 802.11g mit bis zu 54 MBit/s sowie WPA-Verschlüsselung beherrschen. Eine Außenantenne mit möglichst kurzem Antennenkabel kann die Verbindungsqualität erheblich verbessern! WISPOL berät gern bei der Auswahl hochwertiger, günstiger und kompatibler Hardware.
  3. Registrierung bei WISPOL als Betreiber der Funknetzwerke durch Übermittlung der MAC-Adresse des WLAN-Adapters sowie Abschluss eines Provider-Vertrages.
  4. Soll bei einem Teilnehmer mehr als ein Computer mit einem WISPOL-Funknetzwerk verbunden werden, so ist der Einsatz eines AccessPoints, der den Client-Modus beherrscht, empfohlen. An dieses Gerät kann ein bereits vorhandenes oder neu zu errichtendes eigens Netzwerk (LAN) oder auch eigenes Funknetzwerk (WLAN) angeschlossen werden.

Auch wenn sich technische Begriffe nicht vermeiden lassen: Der Aufwand ist überschaubar, ein Vertrag kommt erst zustande, wenn ein Zugang zum Internet realisiert wurde.


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